Beim Formel-1-GP in Barcelona stiefelte auch ein Motorradstar durchs Fahrerlager. Aber Jorge Lorenzo bevorzugt als Rennfahrer ganz klar die MotoGP-Klasse.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der in Barcelona lebende Mallorquiner Jorge Lorenzo machte gestern einen Abstecher zum Formel-l-GP auf dem Circuito de Catalunya, wo er auch andere Prominente aus dem Motorradsport traf. Dakar-Rallye-Held Marc Coma sowie die beiden Dorna-Topmanager Carmelo Ezpeleta und Manel Arroyo.
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Aber Yamaha-Werksfahrer Jorge Lorenzo, zuletzt Vierter in Jerez und nur Fünfter in der WM-Tabelle, hat keine Absicht, irgendwann in die Formel 1 umzusteigen, wie das vor ihm die Motorradstars John Surtees, Mike Hailwood, Johnny Cecotto und Giacomo Agostini (er bestritt die Aurora Series in England) getan haben. "Mir ist die MotoGP-WM lieber. Nicht nur, weil es schon als Kind immer mein Traum war, dort mitzufahren", sagte Lorenzo. "Ich wolle Motorrad-Weltmeister werden. Das ist ein Ziel, das ich verwirklicht habe. In der Formel 1 hängt das Ergebnis viel zu stark von der technischen Qualität deines Fahrzeugs ab. In der MotoGP-Klasse kann ein Fahrer auch auf einem unterlegenen Fahrzeug gewinnen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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