Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Idee, Valentino Rossi zu Honda zurückzuholen, scheiterte an den Gehaltsvorstellungen des Multichampions – und am Glauben der Honda-Manager an seine Leistungsfähigkeit. Mit 33 Jahren ist der Italiener nicht mehr der Jüngste.
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Nachdem die Rookie-Regel gekippt wurde - bislang durfte ein Neuling in der MotoGP-WM in seinem ersten Jahr in keinem Werksteam fahren - war der Weg frei für Moto2-WM-Leader Marc Marquez. Als Spanier passt er auch hervorragend in die Pläne von Hauptsponsor Repsol, einem spanischen Mineralöl-Giganten. Dani Pederosa fährt seit 2006 für das Repsol-Team. Nach zuletzt starken Leistungen - er ist WM-Zweiter hinter Jorge Lorenzo (Yamaha) und Sieger des Sachsenring-GP - war die Vertragsverlängerung absehbar.
Die Verpflichtung von Marc Marquez, dem nächsten spanischen Supertalent, ist ebenso logisch. "Für mich wird ein Traum war", sagt der 19-Jährige. "Ich danke HRC für das Vertrauen. Dass ich Teil der grossen Honda-Familie werde, macht mich sehr stolz. Jetzt konzentriere ich mich aber darauf, mein grosses Ziel zu erreichen: Den WM-Titel in der Moto2-Klasse."
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