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Pol Espargaró fuhr am Sonntag in Silverstone erstmals in seiner Honda-Ära von der Pole-Position los und verteidigte diese Position auch am Beginn des Rennens, wurde dann aber in Runde 5 von Sieger Fabio Quartararo verdrängt. Am Ende fehlten Pol (5.) etwas mehr als vier Sekunden auf das Podium, auf den sein älterer Bruder Aleix erstmals für das Aprilia-Team stehen durfte.
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"Man rechnet sich immer etwas mehr aus. Wir kannten aber unsere Position mit dem weichen Hinterreifen, den man bis zur Rennmitte geniessen konnte", erklärt Espargaro. "Ich musste dann überleben. Die rechte Seite des Reifens war kurz nach der Halbzeit völlig zerstört. Es war unmöglich, die schnellen Kurven zügig anzufahren." "Klar, ich wollte mehr und hatte den Speed der Top-Leute, natürlich nicht von Fabio. Aber ich habe zeitweise auf meinen Bruder und Alex Rins aufgeholt. Der Reifen war dann aber komplett hinüber", seufzt Pol Espargaró. "Wir vier Honda-Fehrer haben die weichen Reifen gewählt, das war typisch für uns und eine andere Wahl, als die meisten Gegner getroffen haben."
Nach dem Rennen gab es in Silverstone viele Themen zu diskutieren. "Gegen meinen Bruder um die Führung und das Podium zu kämpfen, das ist schon sehr besonders. Ich denke, das hat noch niemand getan in der MotoGP. Es ist sehr speziell und es war sehr emotional – ich bin super stolz darauf. Die Crew war am Ende happy, wir haben harte Zeiten hinter uns. Wir waren traurig, auch das Team und der Hersteller. Ich hätte es natürlich geliebt, auf das Podium zu fahren."
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Das Resümee fiel aber sehr positiv aus. "Wir haben getan, was wir konnten und müssen wirklich happy sein. Wenn mir jemand prophezeit hätte, dass wir hier die Pole holen und nachher im Rennen nahe am Podium sind, hätte ich sofort unterschrieben."
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Ergebnisse MotoGP Silverstone/GB:
1. Fabio Quartararo, Yamaha, 20 Runden in 40:20,579 min 2. Alex Rins, Suzuki, +2,663 sec 3. Aleix Espargaró, Aprilia, +4,105 4. Jack Miller, Ducati, +4,254 5. Pol Espargaró, Honda, +8,462 6. Brad Binder, KTM, +12,189 7. Iker Lecuona, KTM, +13,560 8. Alex Márquez, Honda, +14,044 9. Joan Mir, Suzuki, +16,226 10. Danilo Petrucci, KTM, +16,287 11. Johann Zarco, Ducati, +16,339 12. Enea Bastianini, Ducati, +17,696 13. Takaaki Nakagami, Honda, +18,285 14. Pecco Bagnaia, Ducati, +20,913 15. Luca Marini, Ducati, +21,018 16. Miguel Oliveira, KTM, +22,022 17. Cal Crutchlow, Yamaha, +23,232 18. Valentino Rossi, Yamaha, +29,758 19. Jake Dixon, Yamaha, +50,845 – Jorge Martin, Ducati, 19 Runden zurück – Marc Márquez, Honda, 1. Runde nicht beendet Stand Fahrer-WM nach 12 von 18 Rennen:
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