MotoGP-Pilot Tom Lüthi vom Marc VDS Team war im Rennen am Sonntag in Aragón den Punkten nahe und fuhr die längste Zeit auf dem 16. Platz. Die Ziellinie überquerte er als 17.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"Das war verdammt knapp, aber am Schluss konnte ich nicht mehr mithalten", ärgerte sich der Honda-Privatfahrer aus dem belgischen M;arc VDS-Team. "Der Beginn des Rennens war nicht allzu schlecht. Ich hatte einen guten Rhythmus und konnte in den ersten paar Runden mitkämpfen. Ich hatte auch ein wenig Glück, weil Lorenzo in der ersten Kurve gestürzt ist und ich mich auf der Innenseite halten konnte."
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Dann fing der Hinterreifen an nachzulassen. "Je mehr Runden ich gefahren bin, desto grössere Probleme bereitete mir mein Hinterreifen. Er hat angefangen zu vibrieren und war komplett abgenutzt. Für die kommenden Rennen muss ich einen Fahrstil finden, mit dem ich fahren kann, ohne den Reifen so krass abzunutzen. Ich konnte heute viel lernen und die Temperatur war auch angenehm. Jetzt fahren wir nach Übersee und ich bin gespannt, wie wir dort abschneiden. Wir geben nicht auf, aber wir müssen bessere Lösungen finden. Gegenüber Misano war der Rückstand im Rennen heute mit 40 Sekunden deutlich geringer. Aber wir müssen mehr Speed finden." Auf den Schweizer warten in den nächsten paar Wochen die vorerst letzten Rennen in der MotoGP-Klasse. Nächstes Jahr startet Lüthi erneut in der Moto2, wo er 2016 und 2017 Vizeweltmeister war.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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