Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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In der vier Runden dauernden Zeitenjagd wurde der Rundenrekord gleich von mehreren Fahrern unterboten. Schliesslich war es der Neuseeländer Anstey, der auf seiner Relentless Suzuki mit 17:53,23 (=203.661 km/h) eine neue Bestmarke aufstellen konnte.
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Michael Dunlop, im Training noch der absolut schnellste Supersport-Pilot und damit erster Anwärter auf den Sieg, musste seine Yamaha bereits in der ersten Runde mit Motorschaden abstellen. Rico Penzkofer konnte sich bereits bei seinem Debüt eine der begehrten TT-Replicas sichern. Der Sachse brachte seine Yamaha vom Macau Racing Team auf den 33. Platz.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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