Nichts wurde es aus den deutschen Festspielen beim ersten Lauf der Speedway-Europameisterschaft (SEC) in Güstrow. Dänischer Doppelsieg durch Nicki Pedersen und Peter Kildemand.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bereits nach den fünf Vorläufen hieß es für Martin Smolinski und Christian Hefenbrock in Güstrow zusammenpacken. Beide begeisterten das vollgepackte Stadion in Güstrow mit einem Laufsieg, agierten ansonsten aber blass. Hefenbrock kam auf vier Punkte, davon einer nach Sturz von Adrian Miezinski geschenkt, Smolinski erfuhr 5. Ersatzfahrer Kai Huckenbeck kam gleich im ersten Durchgang zum Einsatz, weil Jurica Pavlic das Band berührt hatte. Prompt gewann der Deutsche Meister den Start, wurde innerhalb der vier Runden aber auf den letzten Platz durchgereicht.
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Als Top-2 nach den Vorläufen qualifizierten sich Janusz Kolodziej (13 Punkte) und Nicki Pedersen (11) direkt für das Finale. Zu ihnen gesellten sich Tomasz Gollob und Peter Kildemand als erste beide aus dem Last-Chance-Heat, für Emil Sayfutdinov und Andreas Jonsson war Feierabend. Im Finale machte Pedersen schon am Start alles klar. Kildemand versuchte zwei Runden lang außen herum Schwung zu holen, musste dann aber innen Kolodziej blocken. Gollob hatte mit dem Ausgang nichts zu tun.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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