Beim Speedway-GP im vergangenen Jahr wurde der Bahnzustand in Teterow stark kritisiert. Dass nun das Rennen um den Auerhahnpokal abgebrochen wurde, trägt nicht zur Beruhigung der Situation bei.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach 16 Läufen war in Teterow am Pfingstsamstag im Rennen um den Auerhahnpokal vor stattlicher Kulisse Schluss. Die Fahrer hatten teils erhebliche Probleme um die Bahn zu kommen, deshalb wurde der Abbruch des Rennens nach dem vierten Durchgang beschlossen. Im Hinblick auf den Speedway-Grand-Prix von Deutschland am 10. Juni wird der Rennabbruch nicht dazu führen, dass die kritischen Stimmen zum Zustand der Bahn in der Bergringarena verstummen.
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Zum Zeitpunkt des Abbruchs waren der Schwede Antonio Lindbäck und der Lette Andzejs Lebedevs mit je vier Laufsiegen punktgleich an der Spitze. Da die beiden Führenden erst im 19. Lauf aufeinandergetroffen wären, wurde der Sieger per Münzwurf ermittelt. Dritter wurde der Pole Mateusz Szczepaniak mit neun Punkten. Die Deutschen Michael Härtel und Norick Blödorn platzierten sich mit je acht Punkten in der vorderen Hälfte des Feldes und wären bei normalem Rennverlauf in die Halbfinals eingezogen. Ergebnisse Speedway um den Teterower Auerhahnpokal:
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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