Auch in dieser Saison startet Herberth Motorsport in der GT World Challenge Europe. Das Porsche-Team aus dem bayrischen Jedenhofen gab einen Ausblick auf das Programm in der hochkarätigen Rennserie.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Seit vielen Jahren ist Herberth Motorsport nicht mehr aus der GT World Challenge Europe wegzudenken. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das 2018er ADAC GT Masters-Meisterteam auch in diesem Jahr in der hochkarätigen SRO-Rennserie an den Start gehen wird, wie das Mannschaft via Instagram bekanntgab.
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Ralf Bohn und einer der Renauer-Zwillinge wird das Fahrzeug in der kompletten Saison fahren, wie eine Teamsprecherin gegenüber dem Fachportal GT-Place bestätigte. Bei den Endurance Cup-Rennen stößt zudem Alexander Schwarzer hinzu. Der unter mexikanischer Lizenz startende Schwarzer war in den vergangenen Jahren hauptsächlich im Breitensport des Porsche Sports Cup Suisse aktiv. Zudem absolvierte er beim Porsche Mobil 1 Supercup im italienischen Monza einen Gaststart für das schweizer Team Fach Auto Tech.
Im Jahr 2023 stellte die Herberth Motorsport-Mannschaft einen der absoluten Fanlieblinge der GT World Challenge Europe. Der Porsche 911 GT3 R der bayrischen Mannschaft ging mit einem Retrodesign an den Start, welches an das legendäre JPS-Design erinnerte.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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