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Neue Kawasaki-Strategie: Kein Geld für die Asse anderer Marken ausgeben
Wie viele andere Teams testete auch BMW Motorrad Italia im portugiesischen Portimao.
Ayrton Badovini war auf Anhieb schnell unterwegs auf dem neuen Bike mit 2012er-Teilen, während Michel Fabrizio sich an sein neues Arbeitsgerät gewöhnte und zahlreiche Set-up-Einstellungen probierte.
Nach dem dreitägigen Test zogen beide Fahrer ein positives Fazit. Badovini fühlte sich von Anfang an Wohl: "Ich war sofort verliebt in das neue Bike. Es fährt sich so einfach. Ich habe einige neue Teile probiert und an der Balance gearbeitet. Die Resultate waren gut, weil wir immer in Reichweite zu den Führenden waren. Ich hoffe, dass wir in der kommenden Saison die Früchte dieser Arbeit ernten können. Das Team arbeitet sehr hart, sowohl an der Strecke als auch im Werk."
Fabrizio, der erst das zweite Mal auf der BMW ausrückte, war ebenfalls zufrieden: "Es war ein positiver Test. Wir haben alles Mögliche am Bike getestet und uns dabei nicht unbedingt auf die Rundenzeiten konzentriert. In erster Linie wollten wir eine gute Abstimmung für die Federelemente finden. Bei allen Änderungen an Gabel und Schwinge hat das Motorrad so reagiert, wie von uns erwartet. Ich habe nicht versucht eine schnellste Runde zu fahren, weil ich bei diesem Test etwas lernen wollte."
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