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Die MotoAmerica wagte sich als erste Superbike-Serie weltweit trotz der Corona-Pandemie zurück auf die Rennstrecke. Vor leeren Tribünen siegte Cameron Beaubier (Yamaha). Auch frühere WM-Piloten waren am Start.
Die Action beim Auftakt der MotoAmerica 2020 auf der Rennstrecke "RoadAmerica" im Bundesstaat Wisconsin stimmte, der Anblick leerer Tribünen war jedoch gewöhnungsbedürftig. Als die Rennen aber gestartet wurden, waren die Piloten in ihrem Tunnel und lieferten eine großartige Show ab – die Rennen wurden live im TV und Internet übertragen.
Den Auftakt bestimmte Yamaha in Person von Cameron Beaubier. Der aktuelle Champion gewann die Superpole sowie die beiden Rennen in überzeugender Art und Weise.
Am Start in der MotoAmerica 2020 sind auch einige Namen, die aus der Weltmeisterschaft bekannt sind. Als Teamkollege von Beaubier fuhr Jake Gagne, der 2018 mit Red Bull Honda eine volle Saison in der Superbike-WM bestritt, als Dritter und Zweiter Podestplätze ein und ist erster Verfolger von Beaubier. Ebenfalls eine Yamaha R1 pilotiert Mathew Scholtz, der sich zwischen 2012 und 2015 an der Supersport-WM und Superstock-1000-EM versuchte. Der Südafrikaner holten einen zweiten Platz und stürzte im zweiten Lauf.
Der ehemalige MotoGP und Superbike-WM Pilot Toni Elias fährt seit 2016 im Suzuki-Werksteam in der MotoAmerica, blieb in Road America aber ohne Punkte. Im ersten Rennen fiel der Spanier mit Defekt aus, im zweiten Lauf stürzte er.
Während vorgenannte auf getunten Superbikes starten, pilotiert der ehemalige WM-Pilot PJ Jacobsen in der Stock-Klasse der MotoAmerica, die im Feld der Superbikes mitfahren, eine nahezu serienmäßige Ducati Panigale V4R und fuhr die Plätze 7 und 5 ein – was in der Stock-Wertung Platz 1 bedeutet.
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