Flammini: «Kosten müssen gesenkt werden!»
Paolo Flammini, Geschäftsführer von Superbike-WM-Promoter Infront, hat angekündigt, dass es bald weitere Kostensenkungen geben wird, um weiterhin volle Startfelder zu garantieren.
"Wir sind fest davon überzeugt, dass der Erfolg der Superbike-WM, in seiner jetzigen Form, auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis zurückzuführen ist", sagt Flammini. "Wir haben überschaubare Kosten und können den Teilnehmern garantieren, dass sie viel zurückbekommen. Wir schlafen aber auch nicht und wiegen uns in Sicherheit. Kosten müssen, selbst auf einem niedrigen Level, so niedrig wie möglich gehalten werden. Steigenden Kosten muss entgegen gewirkt werden. Zusammen mit der FIM und den Herstellern haben wir bereits 2008 angefangen auf die Kosten zu achten. So haben wir beispielsweise elektronisch einstellbare Federungen für diese Saison verboten. Hätten wir das nicht getan, wären die Kosten in allen Klassen drastisch gestiegen. Wir machen uns bereits Gedanken über die Saison 2010 und sind überzeugt davon, dass wir weitere Punkte finden werden, in denen man Kosten senken kann. Diesbezüglich gibt es aber noch keine Details oder gar Entscheidungen."
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