Melandri: «Haben einen guten Job gemacht»
Marco Melandri war beim Meeting in Donington der Mann der Stunde. Mit einem Sieg und einem zweiten Rang holte er mehr Punkte als jeder andere und fuhr sich in die Herzen der Superbike-Fans.
Im ersten Lauf steckte der Italiener nach Start von Position 9 im Verkehr fest und rangelte lange mit Weltmeister Max Biaggi, mit dem er bereits in der Superpole ein Techtelmechtel ausfocht. Als er sich vom Aprilia-Pilot endlich gelöst hatte, startete er eine gnadenlosen Aufholjagd und quetschte aus seiner Yamaha-R1 noch in den letzten Runden 1.29er Zeiten.
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