Miguel Oliveira über seine Attitüde: Sonst kann er von BMW nichts verlangen
Mit dritten Plätzen hat BMW-Werksfahrer Miguel Oliveira die portugiesischen Fans beim Europa-Auftakt der Superbike-WM in Portimao im März von den Sitzen gerissen. Gelingt ihm in Estoril Ähnliches?
Bei seinem ersten Heimspiel in der Superbike-WM war nur das Aruba-Ducati-Duo Nicolo Bulega und Iker Lecuona schneller als Miguel Oliveira, der mit seiner BMW M1000RR dreimal auf Platz 3 brauste und damit
«Ich weiß nicht, wie viele Tickets vorab verkauft wurden, das wusste ich auch vor Portimao nicht», erzählte Oliveira beim Treffen mit SPEEDWEEK.com in Estoril. «Ich hoffe, dass die Leute kommen, um sich Superbike-Rennen anzuschauen, das ist mein vorrangiges Ziel. Das Fahrerlager soll voll sein, auch wenn es das für mich hart macht. Leider hat Estoril nicht mehr so viele Rennen im Kalender, Portimao hat sehr viel Erfahrung mit der Organisation von Veranstaltungen. Ich war vor einige Jahren als Gast in Estoril und habe es sehr genossen. Deshalb hoffe ich, dass viele Leute erscheinen.»
Oliveira lobt den Zustand des Circuito do Estoril
«Es fühlt sich gut an, wieder hier zu sein», unterstrich der fünffache MotoGP-Sieger. «Ich bin seit 2012 nicht mehr in Estoril Rennen gefahren, habe aber sehr gute Erinnerungen, denn auf dieser Strecke bin ich als kleiner Rennfahrer groß geworden. Die Strecke ist in einem hervorragenden Zustand. Wir waren im August einen Tag lang hier, das hat mir ein gutes Gefühl vermittelt. Ich weiß, dass es ein Heimrennen ist, und dass alle sehr gespannt darauf sind, die Superbike-WM zu sehen. Das wird zwar ein bisschen chaotisch, aber gleichzeitig bin ich viel entspannter als in Portimao.»
Oliveira hat seit seinem
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