Phillip-Island-Test: Fabrizio mit Bestzeit
Auch am Ende des zweiten und letzten Testtages liegen vier Ducati vorne. Michel Fabrizio konnte seine Bestzeit nicht mehr verbessern. Neukirchner auf Rang 10.
[*Person Michel Fabrizio*] (Ducati Xerox), [*Person Shane Byrne*] (Althea Ducati) und [*Person Jakub Smrz*] (PATA B&G Ducati) fanden sich an der Spitze der Zeitenliste innerhalb 1/10 sec wieder.
Bester Vierzylinder-Pilot war [*Person Jonathan Rea*] (Ten Kate Honda) auf Rang 5, eine halbe Sekunde hinter der Spitze. Max Neukirchner verlor als Zehnter eine weitere halbe Sekunde auf seinen Teamkollegen. "Wir haben weiter am Renn-Set-up gearbeitet und sind mit der Federung härter gegangen", erklärte der Sachse. "So richtig funktioniert hat das aber auch nicht. Bei den Reifen gibt es extreme Unterschiede. Der eine hat gut, der andere gar nicht funktioniert."
In der Mitte der Nachmittags-Session leistete sich Neukirchner einen Sturz: "Mir ist der Gang rausgesprungen." Gegen Testende konnte er sich nicht mehr steigern: "Der Reifen hat gar nicht funktioniert, das Hinterrad drehte nur durch."
"Wir hatten das Problem mit den Reifen schon im letzten Jahr", erinnerte sich Honda-Teammanager Ronald ten Kate. "Dieses Jahr ist es besser. Wir wissen, dass die Strecke gnadenlos zu den Reifen ist. Wir haben in Phillip Island mit der Honda aber auch schon gewonnen. Es kommt darauf an, das Bike so abzustimmen, dass es mit den Reifen sehr schonend umgeht."
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