Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Als Ersatz für den verletzten Casey Stoner ins Honda-Werksteam aufgerückt, bestritt Jonathan Rea letzten Sonntag sein erstes MotoGP-Rennen (Rang 8 in Misano). Auch in zwei Wochen im MotorLand Aragón wird der Nordire im Sattel der Repsol-Honda sitzen. Ob er weitere MotoGP-Rennen fahren wird, hängt vom Gesundheitszustand Stoners ab – und von Reas Leistungen.
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In der Superbike-WM ist der zweifache Saisonsieger weiterhin das Aushängeschild von Honda. Mehr als Gesamtrang 4 wird für den aktuellen WM-Fünften aber kaum noch möglich sein. Zu weit liegen Max Biaggi (Aprilia), Marco Melandri (BMW) und Tom Sykes (Kawasaki) vor ihm. Für die Rennen in Portimão am kommenden Wochenende verspricht er sich jedoch einiges. "Diese Strecke ist eine echte Herausforderung", meint Rea. "Seit dem Nürburgring haben wir Fortschritte mit der Elektronik gemacht. Aber besonders die Leistungsentfaltung muss noch besser werden. Unser Bike hat in Portimão immer gut funktioniert, und mir liegt die Strecke." Welche Pläne Max Neukirchner für die Superbike-WM hat, lesen Sie in Ausgabe 40 der Wochenzeitschrift SPEEDWEEK – seit 18. September für 2,20 Euro / Fr. 3.80 im Handel!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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