Superbike WM • Neu
Iker Lecuona rät seinem Kumpel Danilo Petrucci: «Genieß das Leben»
Das Rennwochenende in Assen steht vor der Tür. Das TKR-Team um Roland Resch hat in den letzten beiden Wochen intensive Testsessions auf dem Pannonia-Ring eingelegt.
Im Fokus der Testarbeit lagen das Motormanagement und das Fahrwerk der Suzuki.
Resch, der sich für Assen vorgenommen hat die privaten Kawasaki zu schlagen, sieht dem kommenden Rennen zuversichtlich entgegen: "Das Motorrad ist um Welten fahrbarer als in Valencia. Trotzdem muss ich realistisch bleiben und nüchtern erkennen, dass ich immer noch so gut wie chancenlos bin. Der Motor ist nach wie vor im Serienzustand, wir reden von 177 PS am Hinterrad. Da fehlen echte 30 PS auf die Konkurrenz. Und das in Assen, wo du in den langen Kurven viel Leistung brauchst. Aber was soll’s: ich freue mich riesig, am Wochenende wieder mit der Weltelite angreifen zu dürfen. Vielleicht kann ich ja dieses Mal schon ein bisserl länger Anschluss halten."
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