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Runder Geburtstag: Nun auch Edwin Weibel im Club der 70-Jährigen

Seit dem 15. Mai ist Edwin Weibel dem Club der 70-Jährigen beigetreten. Der Schweizer war zwei Mal deutscher Pro-Superbike-Meister und gehört zu den erfolgreichsten Eidgenossen im Motorrad-Rennsport.

Im Artikel erwähnt

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Geboren wurde Edwin Weibel am 15. Mai 1956 in Dallenwil im Kanton Nidwalden. Schon früh entdeckte der gelernte Mechaniker (später mit eigenem Motorradgeschäft) seine Leidenschaft für den Motorradrennsport. Nachdem er 1977 Dritter und 1978 Zweiter der Schweizer Meisterschaft der Klasse bis 250 ccm geworden war, holte er 1979 gleich zwei nationale Titel auf Yamaha, indem er sowohl die 250-ccm- als auch die 350-ccm-Klasse für sich entschied.

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1980 wurde er in der Viertelliter-Kategorie Fünfter der Berg-Europameisterschaft und 1984 Sechster der EM auf der Rundstrecke. 1985 versuchte er sich mit einer Yamaha bzw. Rotax in der 250er-WM, allerdings ohne durchschlagenden Erfolg.

Danach wechselte Weibel ins Viertakt-Lager. Nach seiner Schweizer Vize-Meisterschaft der Klasse Sportproduktion 1986 folgten 1987 in den Klassen Superbike und Sportproduktion, jeweils auf Honda, zwei weitere nationale Titel. Weitere sollten 1988 (auf Honda) und 1989 (auf Kawasaki) in der Klasse Sportproduktion folgen.

Auftritte in der Superbike-WM

1988 bestritt er auch einige Läufe zur Superbike-WM, wobei er mit 23,5 Punkten als Gesamt-17. bester deutschsprachiger Pilot war. Sein bestes Ergebnis erzielte Weibel im japanischen Sugo mit Platz 5 im zweiten Lauf, was er später als sein schönstes Erlebnis und seinen schönsten Erfolg nannte. Wohl auch, weil er im ersten Lauf böse gestürzt war, was umgekehrt sein schlimmstes Erlebnis als Rennfahrer war.

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1991 sammelte er auf Honda und Ducati 41 WM-Punkte und wurde Gesamt-19. Nachdem Weibel 1990 Sechster der deutschen Pro Superbike geworden war, triumphierte er in dieser hochprofessionellen Rennserie mit Fernseh-Live-Übertragungen und großem Sponsorenpool 1992 und 1993 im (Ducati-)DNL-Team von Wolfgang Zeyen. Für das Tuning der Motoren war sein Landsmann Edgar Schnyder zuständig.

Danach belegte Edwin Weibel 1994 und 1995 den dritten Endrang. Nach dem Pro-Superbike-Finale 1995 in Hockenheim beendete er seine Laufbahn.

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