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Der BMW-Vorstand hat entschieden: Wie es in der Superbike-WM weitergeht

Lange hat Rennchef Sven Blusch daraufhin gearbeitet, das Thema Motorsport in der Konzernstrategie von BMW zu verankern. Vor dem fünften Event der Superbike-WM in Most gibt es endlich Neuigkeiten.

Ivo Schützbach und Sebastian Fränzschky

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Im März 2024 machte BMW-Geschäftsführer Markus Flasch den möglichen MotoGP-Einstieg von BMW zum Thema, Ende Oktober 2025 ruderte er zurück und hielt fest, dass dieser mit den derzeitigen wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht machbar ist. Damit war klar, dass BMW im Spitzensport auf zwei Rädern nur die Superbike-WM bleibt, die 2024 und 2025 mit Toprak Razgatlioglu gewonnen wurde.

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«Wie sich jeder vorstellen kann, hätten wir keine neue Hospitality gebaut, wenn wir nicht an die Zukunft denken würden», eröffnete BMW-Rennchef Sven Blusch beim Treffen mit handverlesenen Journalisten am Donnerstagnachmittag im Fahrerlager des Autodrom Most. «Ich bin sehr glücklich mitteilen zu können, dass wir jetzt einen langfristigen Plan haben, der die Superbike- und Endurance-WM sowie den Kundensport einschließt.»

Motorsport ist wichtig für unsere Marke, er liegt in unserer DNA.

bmw-rennchef sven blusch

Seit acht Jahren wickelt das Team Shaun Muir Racing (SMR) den Werksauftritt ab, dabei soll es auch über 2026 hinaus bleiben. «Es ist kein Geheimnis, dass wir zusammen weitermachen wollen und Gespräche führen», so Blusch. «Jetzt sind wir in einer Situation, dass wir über Verträge mit dem Team und den Fahrern reden können. Über Details kann ich noch nichts sagen, das wird noch einige Wochen dauern. Bezüglich des Teams reden wir von einem Plan für zahlreiche Jahre. Motorsport ist wichtig für unsere Marke, er liegt in unserer DNA. Das hat der Vorstand nun auch bestätigt, worüber wir alle sehr glücklich sind.»

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Als BMW im Herbst 2025 die Verträge mit Danilo Petrucci und Miguel Oliveira abschloss, konnte ihnen nur ein Deal für 2026 angeboten werden, weil es darüber hinaus keine rechtliche Grundlage gab. Diese ist nun vorhanden und Blusch hat bereits anklingen lassen, dass es für ihn keinen Grund gibt, mit seinem jetzigen Duo im nächsten Jahr nicht weiterzumachen. Diesbezügliche Optionen für 2027 stehen im Vertrag und können gezogen werden, sobald die Vereinbarung zwischen BMW und SMR unterschrieben ist.

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