Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Im Dezember 2012 angelte Suzuki-Teamchef Paul Denning den britischen Händler hochpreisiger Armbanduhren als Sponsor. Inspiriert von der offiziellen Möglichkeit, beim Gewinn der Superpole eine Tissot-Uhr abzustauben, setzte "Watches of Distinction" noch einen drauf: Der im Qualifying bessere Suzuki-Pilot erhält am Saisonende eine Uhr im Wert von umgerechnet 15.000 Euro. Keine Kleinigkeit.
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Erstaunliches Zwischenergebnis: Rookie Jules Cluzel schlug sich gegen seinen etablierten Teamkollegen Leon Camier mehr als wacker und liegt vier zu drei vorne. Das Meeting in Aragón, als Camier verletzt zuschauen musste, wurde übrigens nicht berücksichtigt. Die Startpositionen der Fixi Crescent Suzuki-Piloten im Überblick:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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