Tom Sykes (3.): «Mr. Kawasaki» fand seinen Meister
Seit 2009 war Tom Sykes die unangefochtene Nummer 1 bei Kawasaki – bis er Jonathan Rea als Teamkollegen bekam. Der Weltmeister von 2013 fuhr dennoch eine starke Superbike-WM 2015.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Die für 2015 eingeführten Reglementsänderungen kamen Tom Sykes nicht entgegen. Zu lange brauchte der erste Kawasaki-Weltmeister seit Scott Russel 1993, um sich an das geänderte Fahrverhalten seiner Ninja ZX-10R zu gewöhnen und die Reifen über eine Renndistanz am Leben zu erhalten.
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Als Sykes seinen neuen Teamkollegen Jonathan Rea in Donington Park erstmals an einem Rennwochenende schlagen konnte, war dieser in der Gesamtwertung bereits um 125 WM-Punkte enteilt. Für Sykes war jener Triumh von Donington dennoch einzigartig: Seit 2012 konnte ihn niemand auf seiner Heimstrecke bezwingen! Nachdem Sykes in den Saison 2012 bis 2014 nie schlechter als Gesamtzweiter wurde, erreichte er 2015 mit insgesamt vier Siegen, sechs zweiten Rängen und fünf dritten Plätzen erreichte Sykes am Ende nur Rang 3. Seine starke Superpole-Performance hat sich der 29-jährige Familienvater bewahrt: Mit sechs Poles stand kein ander häufiger auf dem vordersten Startplatz als er.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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