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Hector Barbera mit Puccetti-Team: Der Stand der Dinge

Kawasaki sucht emsig nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Supersport-Rekordweltmeister Kenan Sofuoglu. Teamchef Manuel Puccetti muss für den Rest der Saison und für 2019 planen.

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Kenan Sofuoglu beendete Mitte Mai in Imola seine lange Karriere, als Ersatz für den Türken verpflichtete Kawasaki Puccetti anschließend Sheridan Morais. Weil der Südafrikaner in seinen fünf Einsätzen nie über Rang 7 hinauskam, wird das Team nach der Sommerpause mit einem anderen Piloten weitermachen. Beste Chancen hat der Spanier Hector Barbera.

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Der langjährige MotoGP-Pilot ist seit dem 8. Juni 2018 auf Jobsuche. Damals erhielt er von seinem Moto2-Team Pons HP40 die Kündigung, weil ihn die spanische Polizei mit 0,67 Promille Alkohol im Blut am Steuer seines Audi erwischt hatte.

Vergangenes Wochenende wurde im MotoGP-Paddock in Brünn kolportiert, der Deal mit Puccetti wäre besiegelt und der 250er-Vizeweltmeister von 2009 hätte bereits mit der Kawasaki ZX-6R getestet.

"Lustig das zu hören, jemand anders hat erzählt, dass Cluzel bereits für uns in Misano getestet hat", erzählte Teameigentümer Manuel Puccetti SPEEDWEEK.com. "Die Wahrheit ist, dass wir uns mit Cluzel bislang nicht einigen konnten, aber wir reden über 2019. Mit Barbera sprach ich vergangene Woche, Ende August weiß ich mehr."

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Puccetti will 2019 mit Kawasaki wieder in den Titelkampf eingreifen und dafür zwei möglichst starke Piloten verpflichten. Neben Cluzel und Barbera redet er auch mit Weltmeister Lucas Mahias und Moto2-Pilot Simone Corsi.

Interessant für alle Fahrer: Kawasaki Pucceti ist eines von wenigen Teams, das neben dem Supersport- auch ein Superbike-Team hat und eine Aufstiegsmöglichkeit bietet. Außerdem hat Puccetti beste Beziehungen zum Kawasaki-Werk.

Der Standpunkt von Hector Barbera ist klar: Er will den Rest der Saison nur dann für Puccetti bestreiten, wenn er auch kommende Saison für das italienische Team fahren darf.

"Das stellt ein Risiko dar", ist Puccetti bewusst. "Außerdem sind die finanziellen Bedingungen eines Topfahrers schwierig. Ich bin mir sicher, dass Barbera schnell wäre, er hat viel Erfahrung. Er fuhr lange MotoGP und ist ein starker Fahrer. Aber jeder neue Fahrer muss sich erst an die Reifen und diese Klasse anpassen. Wenn ich einen Fahrer verpflichten könnte, der ab Portimao fährt, dann könnte er sich dieses Jahr anpassen und wir könnten nächstes Jahr wieder um den Titel kämpfen."

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