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Paola Ramos gegen Maria Herrera: Unbekümmertheit trifft auf Erfahrung
Die Freude, dass er auch die Überseerennen der Supersport-WM 2022 bestreiten wird, verflog bei Marcel Brenner beim Meeting in San Juan Villicum bereits am Freitag. Die Rennen waren ein Desaster.
Nach Platz 19 mit fast 2 sec Rückstand auf die Spitze ahnte Marcel Brenner wohl bereits am Freitag, dass das Supersport-Meeting auf dem Circuito San Juan Villicum ein Reinfall werden würde. Die Hoffnung, dass ein neuer Motor ab Samstag alles ändert, erfüllte sich nicht: Es blieb bei einem großen Rückstand und das zehnte Saisonmeeting wurde ein Desaster.
In der Superpole qualifizierte sich der Schweizer für Startplatz 21 – langsamer war nur
"Ich habe absolut keine Erklärung, warum ich zwei Sekunden pro Runde verliere. Ich kämpfe und habe das Gefühl, dass ich am Limit bin, aber ich hatte keine Chance, irgendjemandem zu folgen", wunderte sich Brenner. "Im Rennen war es ganz offensichtlich, dass mir auf den Geraden der Speed fehlte. Aber dann hat mein Team reagiert und mich reingeholt, weil es keinen Sinn gemacht hätte, so weiterzufahren. Irgendetwas an der Technik hat uns im Stich gelassen."
Am Sonntag wurde es nicht besser: Nur aufgrund zahlreicher Ausfälle erreichte Brenner mit 42 sec Rückstand
Seltsam ist: Brenner erreichte in Argentinien vor einem Jahr die Plätze 14 und 9, seine beste Rundenzeit damals 0,4 sec schneller als am vergangenen Wochenende. Gleichzeitig fuhr die Spitze 0,6 sec schneller als 2021.
"Es tut mir leid für alle, die es mir ermöglicht haben,
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