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Misano: Crutchlow gewinnt Chaosrennen

Das Rennen der Supersport-WM in Misano musste nach mehreren Stürzen abgebrochen und neu gestartet werden. WM-Leader Cal Crutchlow gewann knapp vor Eugene Laverty.

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Nur eine Runde später war das Rennen auch für Jesco Günther gelaufen. Der Deutsche erreichte im Qualifying am Samstag seine bisher beste Startposition (15.). In der ersten Runde behauptete der Honda-Pilot seine Position, doch aus der vierten Runde kehrte Günther nicht mehr zurück.

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Vorne hatte sich derweil Eugene Laberty in die führende Position gebracht und setzte sich zusammen mit Cal Crutchlow allmählich vom Rest des Feldes ab. Katsuaki Fujiwara, Kenan Sofuoglu, Massilima Roccoli und Mark Aitchison rangelten sich um die dritte Position.

In der neunten Runde wurde das Rennen nach voneinander unabhängigen Stürzen von Kenan Sofuoglu (TUR/Honda), Pole-Mann Michele Pirro (I/Yamaha) und Gianluca Nannelli (I/Triumph) abgebrochen – die Strecke war mit Öl besudelt und musste gereinigt werden. Der Restart erfolgte über 14 Runden.

Nun übernahm Crutchlow das Kommando und nur Eugene Laverty konnte der hohen Pace des Yamaha-Piloten folgen. Zwischen den beiden Supersport-Rookies entbrannte in den letzten Runden ein spannender Kampf um den Sieg. Jeder konnte sehen wer auf der Strecke in Führung ist. Doch weil die Zeiten beider Heats addiert wurden, zeigte nur der Zeitenmonitor das richtige Ergebnis.

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Am Ende entschied ein kleiner Fahrfehler über den Rennsieg. In der Zielkurve ging Laverty, der am Hinterrad der Yamaha von Crutchlow klemmte, etwas zu früh ans Gas, was einen Rutscher zur Folge hatte. Die verlorenen Meter drückten sich im Ziel in einen Rückstand von 0,283 sec. aus - der Sieger hiess Cal Crutchlow, der damit seine WM-Führung weiter ausbaute.

Hinter den beiden dominierenden Männers fuhr Massimo Roccoli einen sicheren dritten Platz ein. Vierter wurde Joan Lascorz mit der Motocard-Kawasaki.

Auch im zweiten Heat gab es einige Stürze: Neben Barry Veneman (NL/Honda) und Doni Tata Pradita (INA/Yamaha) stürzte auch Michael Laverty, Bruder des Zweitplatzierten. Die beiden Triumph-Piloten Garry McCoy (AUS) und Marek Smrz (CZ) stellten ihre Motorräder ab.

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