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Steven Odendaal: In Moto2 Flop, mit EAB Ten Kate top

In der Moto2 kam Steven Odendaal in 54 Rennen nicht über Platz 13 hinaus – in der Supersport-WM schrammte der 27-Jährige in Portimão knapp am Podium vorbei. Hinter dem Erfolg steht das niederländische Team EAB Ten Kate.

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Es gibt viele Beispiele, dass die Moto2-WM eine gute Schule für die Supersport-WM ist. Mit Sandro Cortese 2018 und Randy Krummenacher (2019) haben die beiden letzten Weltmeister ihre Wurzeln in der Prototypenserie, und auch die aktuellen Moto2-Umsteiger schlagen sich prächtig.

Beim Meeting in Portimão fuhr Andrea Locatelli (Bardahl Evan Bros) den fünften Sieg in Folge, was zuvor nicht einmal Supersport-Legende Kenan Sofuoglu gelang.

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Und Steven Odendaal, der ebenfalls seine erste Saison in der 600er-Serie bestreitet, nimmt jetzt auch Fahrt auf. Fuhr der Südafrikaner in der Moto2 als 13. in Valencia 2018 sein bestes Finish ein, erreichte der EAB Ten Kate-Pilot in allen fünf Rennen immer satt die Top-10 und schrammte im zweiten Lauf in Portimão als Vierter knapp am Podium vorbei.

"Als ich bei Rennmitte die vierte Position erreichte, konnte ich mich sofort von meinen Verfolgern absetzen un dich sah auf meinem Pitboard, dass ich Isaac Viñales auf Platz 3 näher kam – aber die Lücke war einfach zu schwer zu schließen", erzählte der Südafrikaner. "Ich wusste, dass das Team ein solides Ergebnis zum Abschluss des Wochenendes begrüßen würde, also nahm ich den vierten Platz. Aber wir fuhren die gleichen Rundenzeiten wie die Jungs auf den Plätzen zwei und drei, mit einem besseren Qualifying hätten wir es auch aufs Podium schaffen können – darauf müssen wir in Zukunft konzentrieren."

Wie der Name es aussagt ist EAB Ten Kate Racing eine Kooperation der niederländischen Teams EAB von Ferry Schoenmakers und Ten Kate. Für Teammanager Kervin Bos war das Meeting in Portimão das vorläufige Saisonhighlight.

"Der Start ins Wochenende war nicht einfach, das Ende war dann aber ganz anders! Zuerst erzielte Loris Baz unser erstes Podium in der Superbike-WM, gefolgt vom wunderbaren vierten Platz von Steven in der Supersport-Klasse. Ein großes Kompliment an ihn und sein Team", jubelte der Niederländer. "Das Team hat ganze Arbeit geleistet, denn nach dem ersten Rennen entschieden wir uns, die Einstellungen der Motorbremse und vom Fahrwerk komplett zu ändern. Hoffentlich können wir diesen Aufwärtstrend in den kommenden Rennen beibehalten."

Supersport-WM 2020 – Stand nach Portimão

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