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Unbezwingbar in San Juan: Jules Cluzel wundert sich

Im Trubel um Supersport-Weltmeister Dominique Aegerter ging der Doppelsieg von Jules Cluzel beim Meeting in San Juan fast unter. Dabei dominierte der Franzose im Team GMT94 nach Belieben.

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Die Supersport-WM 2021 ist entschieden, Dominique Aegerter ist der verdiente Weltmeister. Einmal mehr hatte sich auch Jules Cluzel den Titelgewinn auf die Fahne geschrieben, doch der Franzose kam zu spät in Schwung und verpasste in der ersten Saisonhälfte zu oft das Podium.

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Erst in Portimão fuhr der 33-Jährige seinen ersten Sieg ein, um das vorletzte Rennwochenende in San Jan förmlich zu dominieren: Schnellster am Freitag, eine überragende Pole und in den Rennen zwei letztendlich souveräne Siege.

"Ich hatte im ersten Training auf meiner zweiten Runde gleich einen Sturz, ansonsten war ich das gesamte Wochenende über sehr stark", hielt Cluzel fest. "Im zweiten Rennen hat mir Can Öncü mächtig Druck gemacht und ich muss ihm gratulieren, denn er hat in dieser Saison, vor allem an diesem Wochenende, einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich musste nicht wirklich ans Limit gehen, aber konnte auch nichts zurückhalten. Erst gegen Rennende entschied ich mich dazu, einen Vorsprung herauszufahren und das klappte. Es war ein perfektes Wochenende und das sollten wir genießen."

In San Juan fuhr Cluzel seinen ersten Doppelsieg im Rahmen der Supersport-WM ein. Wenn nicht hier, wo sonst. Seit dem Debüt der seriennahen Meisterschaft auf der 2018 eröffneten Piste gewann der mehrfache Vizeweltmeister jedes einzelne Rennen.

"Ja, San Juan scheint mir zu liegen", schmunzelte Cluzel. "Ich mag es hier und es gibt für mich keine Stelle auf der Piste, wo ich mich unwohl fühle – meistens hat man eine Kurve oder Sektion, die einem nicht behagt. Ich bin ein Spätbremser und das ist wahrscheinlich ein Grund, warum es hier für mich so gut läuft."

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Cluzel will den Schwung der letzten beiden Meetings mit zum Saisonfinale in Indonesien auf der Insel Lombok mitnehmen.

"Ich habe nichts mehr zu verlieren. Ich kann die letzten Rennen alles geben und Spaß haben. Wir können Rennen gewinnen, also werden wir es in Indonesien versuchen", kündigte der GMT94-Pilot an. "Es wird aber kein Selbstgänger, denn die Weltmeisterschaft ist entschieden und alle können befreit Gas geben."

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