Der 29-jährige Aaron Plessinger bleibt auch 2026 Werksfahrer im Team Red Bull KTM. Neben seinem sportlichen Engagement setzt KTM auf seine Fan-Basis und das Cowboy-Image des Sympathieträgers.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bereits seit 2022 ist Aaron Plessinger in Diensten des Red Bull KTM-Werkteams. Nun wurde sein Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert.
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"Das bedeutet mir alles", erklärte Plessinger. "Ich liebe jeden und alles an diesem Team. Es waren bereits vier fantastische gemeinsame Jahre und die Zeit vergeht wie im Fluge, aber wir haben immer noch viel Spaß zusammen. Gemeinsam haben wir einige wirklich gute Ergebnisse erzielt. Dass das Team mich behalten will, ist für mich etwas ganz Besonderes. Ich freue mich auf die Zukunft. Der Aufbau unserer Fangemeinde ist ebenfalls etwas ganz Besonderes, denn ohne sie und ihre Unterstützung wären wir nichts. Es ist immer cool, die Fans an der Strecke zu treffen und bei den Rennen die KTM Junior-Kids und ihre Familien zu interagieren. Genau darum geht es bei Dirtbikes." Team-Manager Ian Harrison betont das Image, das durch Plessinger aufgebaut wird: Er ist mehr als nur ein Rennfahrer", erklärte er. "Er ist eine einzigartige Persönlichkeit. Von seinen langen Haaren und seinem Cowboyhut bis zu seinem einzigartigen Fahrstil fällt Aaron wirklich auf. Aaron ist und bleibt auch 2026 ein wichtiger Teil der KTM-Fangemeinde. Er bringt Energie, Positivität und Authentizität mit, die nicht nur bei unserem Team und den anderen Fahrern ankommen, sondern besonders auch bei Fans, Sponsoren und der gesamten Rennserie. Nach einem holprigen Start hatte er dieses Jahr eine weitere unglaubliche Saison, in der er Biss und Entschlossenheit bewies und bisher fünf Podestplätze und konstante Top-5-Platzierungen erreichte, darunter einen Sieg in Foxborough. Wir sind stolz auf ihn und noch stolzer, ihn in unserem Team zu behalten. Sein Einfluss geht weit über die Ergebnisse hinaus. Seine Verbindung zu Menschen innerhalb und außerhalb des Fahrerlagers sorgt dafür, dass er uns noch viele Jahre in Erinnerung bleiben wird."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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