Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb hat seine Formel-1-Pläne aufgegeben.
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Der Elsässer, der zuvor bei Red Bull-Testfahrten überzeugt hatte, war 2009 nahe dran, beim Saisonfinale in Abu Dhabi bei Toro Rosso einzuspringen. Er bereitete sich sogar mit einem GP2-Test darauf vor, doch scheiterte am Erwerb der nötigen Superlizenz. Nun sagt er: "Das ist keine Möglichkeit mehr. Es war im vorigen Jahr eine Idee von Red Bull, aber wir haben es nicht hingekriegt. Jetzt ist es vorbei."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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