Heidfeld: «Ich wurde belächelt»
Der Renault-Routinier will mit seinem Team aus den kommenden Grands Prix mehr herausholen als bisher und lag zuletzt mit seinem Ferienziel daneben.
Renault ist wenige Tage vor dem Türkei-GP (8. Mai) bereit für den nächsten Schritt. Nach zwei Podestplätzen in den ersten drei Rennen sagt Pilot Nick Heidfeld: "Wir bringen hier einen neuen Frontflügel ans Auto und mehrere kleinere Neuerungen. Ich würde aber nicht von einem grossen Paket sprechen."
Der Routinier aus Mönchengladbach verrät: "Wir werden taktisch etwas anders vorgehen als bisher."
Zuletzt war Renault eines der Teams, die in der Qualifikation Reifen gespart hatten, was in Shanghai ins Auge gegangen war. "Es ist ein schmaler Grat zwischen dem, was man dadurch in der Qualifikation verliert gegenüber dem Vorteil mehrerer neuer Reifen im Rennen."
Er habe das Gefühl, dass er und das Team zuwenig aus ihren bisherigen Möglichkeiten gemacht hätten.
Und dann berichtete er noch, dass er nach dem China-GP für eine Woche in Mallorca ausgespannt hat: "Dafür wurde ich dann entsprechend belächelt."
Hintergrund: Auf der Mittelmeerinsel war das Wetter zuletzt deutlich schlechter als etwa in Deutschland.
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