Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Nach dem Australien-GP brummten die Rennkommissare Toyota-Ass Jarno Trulli eine 25-Sekunden-Strafe auf: der Italiener war während der Safety-Car-Phase von der Bahn abgekommen, verlor einen Rang an McLaren-Pilot Lewis Hamilton, der – unsicher, was nun zu tun ist – liess den Pescareser wieder vorbei, das stuften die Regelhüter als unerlaubtes Überholen unter Gelb ein. Statt eines wundervollen dritten Platzes sprang für Trulli nur Rang 12 heraus.
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Toyota kündigte spät in der Nacht von Melbourne an, man werde gegen diese Entscheidung Rekurs einlegen. Ein ähnlicher Rekurs vor einem Jahr (von McLaren nach Hamiltons Schikanen-Abschneider in Belgien) wurde damals von den FIA-Experten als unzulässig abgewiesen. Strafen dieser Art gelten als unwiderruflich. Gemäss Reglement hat Toyota dennoch 48 Stunden Zeit für einen Rekurs. Der würde unweigerlich zum Gang vors Berufungsgericht in Paris führen. Und dort, so sagen FIA-Fachleute hinter vorgehaltener Hand, würde der Einwand als unzulässig abgeschmettert.
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