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Hein Gericke insolvent – zum vierten Mal
Mit der Halbierung des Filialnetzes und dem Rückzug aus Österreich konnte Hein Gericke nicht saniert werden. Am 3. November meldete Hein Gericke beim Amtgericht Düsseldorf Insolvenz an.
Hein Gericke wurde 1970 gegründet als Discounter für Motorradbekleidung und Zubehör und ist heute im Besitz des chinesischen Investors Rutian Paul Liao. Nach dem Neustart nach der letzten Insolvenz 2015, der Halbierung der Anzahl Filialen und dem Rückzug aus Österreich Ende September wollte sich Hein Gericke mit 33 Filialen auf Deutschland konzentrieren. Diese Strategie ist schon wieder hinfällig.
Mit Hilfe des Insolventsrechts unter Eigenverwaltung soll Hein Gericke rasch zum Grosshändler ohne Endkundengeschäft umstrukturiert werden. Mit demVerkauf des Filialnetzes wären Entlassungen unter den 140 Mitarbeitern wohl nicht zu vermeiden.
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