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Nach dem vierten WM-Rang im Vorjahr hatte der 20-jährige Engländer Bradley Smith von der 125-ccm-Klasse genug. Einen Tag nach seinem Sieg beim Valencia-GP sass er bereits auf der Tech3-Moto2-Maschine, denn er bestreitet die Weltmeisterschaft 2011 an der Seite des Franzosen Mike di Meglio, der 2008 die 125er-WM gewann.
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Smith, immerhin dreifacher 125-ccm-GP-Sieger, ist wie Jonas Folger in der MotoGP-Academy in Spanien gross geworden und hat heute mit Randy Mamola einen prominenten Riding Coach. Bei den Moto2-Tests in Estoril verlor Smith 1,8 sec auf die Bestzeit, was den ehrgeizigen Briten so gar nicht zufriedenstellte. "Obwohl uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, habe ich in den drei Tagen wieder einiges gelernt", stellte Smith fest. "Ich habe mich mit der Tech3-Maschine schon besser angefreundet. Aber ich weiss, dass ich noch grosse Fortschritte erzielen kann. Der Rückstand auf die Spitze wird bei jedem Test kleiner. Bis wir in Katar zum ersten Rennen antreten, will ich nur noch 1 sec hinten sein. Ich hätte auch hier näher ranrücken können, aber der Sturz am verregneten zweiten Tag hat mich ein bisschen verunsichert."
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