Alan Techer: Training im Armee-Camp

Von Matthias Dubach
Moto3
Alan Techer bereitet sich auf die Saison vor

Alan Techer bereitet sich auf die Saison vor

Letztes Jahr trat der damalige Moto3-Rookie mangelhaft vorbereitet zur ersten GP-Saison an. Das soll nicht noch einmal passieren. Der

Der ehemalige Red-Bull-Rookie Alan Techer bestritt 2012 seine erste Saison in der Moto3-WM. Der 18-Jährige startete für das Technomag-CIP-TSR-Team des ehemaligen GP-Piloten Alain Bronec, Ende Saison schaute der 22. WM-Rang mit 21 Punkten heraus. Seine Punkte holte der Rookie aber alle in der ersten Saisonhälfte, In der zweiten ging der Franzose leer aus. In der Analyse wurde herausgefunden, dass dies nicht zuletzt an der physischen Form lag.

Techer: «Letztes Jahr hatte ich ein paar schwache Tage, das lag an meiner limitierten physischen Verfassung.» Das soll in seiner zweiten Saison anders werden. Techer rückte deshalb in ein Trainingscamp des französischen Armee-Enduro-Teams ein, das von dessen Trainer Fre Weill betreut wurde. Dieses Team holte an Militär-Meisterschaften schon sechs WM-Titel und über 500 Podestplätze.

Das Trainingscamp fand in Font-Romeu in den Pyrenäen statt, auf dem Programm stand interdisziplinäres Training mit Schwimmen, Krafttraining, Ski-Langlauf, Wandern und Leistungstests. Für Techer war es eine Herausforderung an seine Fitness und seine Denkweise über die Saisonvorbereitung. «Dieses Training war absolut genial, wir haben hart an der Kondition und im mentalen Bereich gearbeitet. Dass ich mit all diesen Weltmeistern üben konnte, half mir, meine Grenzen zu verschieben. Wir haben alle einander geholfen und alles miteinander geteilt.»

In der Trainingsgruppe befand sich auch Vincent Philippe, der sechsfache Weltmeister in der Endurance-WM auf der Rundstrecke.

Techer und sein neuer Teamkollege Juan Guevara werden als einzige Fahrer in der WM mit TSR-Honda antreten. Durch die Abspaltung des Moto2-Teams Technomag-carXpert von Bronecs Centre International de Pilotage (CIP) ist der Name des ehemaligen Sponsors aus dem Teamnamen verschwunden.

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