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Für den Sachsenring-GP vom 14. Juli hat sich Wildcard-Pilot Luca Amato einiges vorgenommen. Er wird vom ehemaligen Kawasaki-MotoGP-Teambesitzer Harald Eckl beraten, Eckl hat auch mit seinem Kumpel Eskil Suter auch den Mahindra-Deal eingefädelt.
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Amato hat auf dem Sachsenring noch nie einen WM-Lauf bestritten, denn 2012 war er im Juli noch nicht 16 Jahre alt. "Ich werde auf jeden Fall mein Bestes geben und versuchen, in der WM erstmals in die Punkte zu fahren", verspricht der Bergisch-Gladbacher mit den italienischen Wurzeln. "Das Motorrad ist in Topzustand, und ich komme damit sehr gut klar, wie man beim CEV-Rennen in Albacete gesehen hat."
Amato hat 2010 auf dem Sachsenring den IDM-125-Lauf gewonnen, 2011 gelang ihm hinter Gaststarter Sandro Cortese (er übte für die WM) Platz 2.
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Amato hat in seiner jungen Karriere bereits einen deutschen Minicup-Meistertitel gewonnen, in der IDM 125 war er Gesamtzweiter; auch die Spanische Moto3-Meisterschaft hat er 2012 als Vizemeister beendet.
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Die Saison 2013 wird bisher von Lucas Eltern finanziert, deshalb steht die Teilnahme an weiteren WM-Rennen als Wildcard-Fahrer noch in den Sternen. "Wir müssen sehen, ob das vom Budget her alles klappt", sagt er.
Das Fernziel für Luca Amato heisst natürlich Moto3-Weltmeisterschaft 2014 – als Stammfahrer. "Ja, auf jeden Fall, das ist mein Traum. Es hat leider für 2013 nicht geklappt. Das motiviert mich jetzt noch mehr, nächsten Sonntag auf dem Sachsenring zu zeigen, was ich kann und dann den Sprung zu schaffen. Nach dem Sachsenring-GP werden wir uns alle zusammensetzen, mit Manager Eckl, mit Suter und Mahindra, denke ich. Dann wird alles besprochen für nächstes Jahr."
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