Quali: Alex Márquez stürzt, Antonelli auf Pole

Von Sharleena Wirsing
Moto3

Alle Augen sind auf zwei Piloten gerichtet. Jack Miller knackte bereits im dritten freien Training die Pole-Zeit von 2013. Im Qualifying setzte sich jedoch Niccoló Antonelli knapp durch.

Bei strahlendem Sonnenschein gingen die Moto3-Pilot in ihr Qualifying. In der Anfangsphase umrundete Alex Márquez die Strecke von Valencia als Schnellster. Natürlich waren alle Augen auf ihn und WM-Widersacher Jack Miller gerichtet. Der Australier reihte sich direkt hinter Márquez ein.

Neben den Stammfahrern gingen auch Wildcard-Piloten auf die Strecke. Maria Herrera, die 2015 voraussichtlich für Estrella Galicia 0,0 in der Moto3-WM antritt, und Gabriel Rodrigo, der im RBA-Team von MotoGP-Pilot Aleix Espargaró fährt. Auch er steigt 2015 als Stammfahrer für RBA in die Weltmeisterschaft ein.

Efren Vazquez luchste Márquez die Spitzenposition ab. Doch wenige Minuten später schlug der 18-Jährige zurück. 17 Minuten vor Schluss unterlief Márquez jedoch ein Fehler. Er schmiss seine Honda in den Kies. Kann er schnell genug wieder auf die Strecke gehen, um die Pole zu verteidigen?

Die Gresini-Teamkollegen Niccolò Antonelli und Enea Bastianini stürzten in derselben Runde 13 Minuten vor dem Ende der Sitzung. Antonelli lag zu diesem Zeitpunkt auf Rang 2 hinter Márquez und vor Rins und Miller.

Acht Minuten vor Schluss ging Márquez wieder auf die Strecke. Kurz darauf legte Miller rote Sektorzeiten vor und nahm Márquez die Spitze ab. Er führte mit 0,254 sec Vorsprung. Mit 1:39,302 min brach er den Rundenrekord. In den letzten Minuten stürzten Maria Herrera und Albert Arenas. Herrera musste auf einer Trage abtransportiert werden.

Schlussphase: Antonelli stürmte an die Spitze. Hanika stürzte. Miller verbesserte seine Zeit, doch es reichte nicht für die Pole. Der als Sturzkönig bekannte Niccolò Antonelli fuhr seine erste Pole-Position ein. Er fuhr eine Zeit von 1:39,183 min und distanzierte Miller um nur 0,068 sec. Dahinter reihten sich Márquez, Viñales, Rins und Hanika ein. Luca Grünwald und Philipp Öttl erreichten die Startplätze 28 und 32.

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