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Schnellster im Qualifying am Freitag, gewinn der Superpole am Samstag und als Sahnehäubchen beide Superbike-Laufsiege – natürlich jeweils mit der schnellsten Rennrunde: Imola war das Wochenende von Chaz Davies und Ducati.
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Zur Erinnerung: Der Sieg im ersten Rennen am Samstag war der erste Triumph der Panigale R in Imola – und der erste Imola-Sieg für Ducati seit Carlos Checa 2012. Der 28-Jährige Waliser ist überzeugt: Ducati wird nun auf allen Rennstrecken um die Siege kämpfen. Seine Worte sind eine Kampfansage an Kawasaki und an WM-Leader Jonathan Rea. "Wir sind nicht mehr nur Aragón- oder Laguna Seca-Spezialisten", betont Davies im Gespräch mit bikesportnews. "Jetzt können wir auf allen Rennstrecken gewinnen."
"Ich fühle mich wirklich gut auf dem Bike. Ich spüre wenn es vorne beginnt zu rutschen oder hinten. Es fühlt sich dann an, als würde ich mit dem Motorrad tanzen", versucht der WM-Zweite sein Verhältnis zu Ducati zu beschreiben. "Er beginnt zu rutschen, kriegt wieder Haftung, verliert sie wieder – genau so will man das als Rennfahrer haben, wenn man jede Runde am Limit unterwegs ist."
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