Im Finale zum 12. Lauf zur Supercross-WM in Detroit flog Jason Anderson (Husqvarna) spektakulär ab und konnte von Glück reden, dass er den Crash weitestgehend unbeschadet überstand.
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Die Szene erinnerte eher an eine Freestyle-Einlage, als Jason Anderson im Finale zum 12. Lauf zur Supercross-WM ?mit Handstand über dem Lenker durch die Luft im Ford Field von Detroit flog und heftig am Gegenhang des nächsten Hügels einschlug.
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Nach schlechtem Start im Finale arbeitete sich Anderson schnell in die Top-10 vor. In Runde 7 befand er sich bereits auf Rang 6, als er in einer Rhythmussektion ?mit dem Fuß in eine tiefen Spurrinne hängen blieb, spektakulär nach oben katapultiert wurde und heftig einschlug. Zunächst schien der Husqvarna-Werkspilot etwas orientierungslos zu sein und wurde umgehend von der Asterix-Medical-Crew versorgt.
Sein Rennen war nach diesem Abflug gelaufen. In der Gesamtwertung der Supercross-WM rangiert Anderson mit 145 Punkten auf Platz 8.
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"Das war das sch?wierigste Wochenende der Saison", kommentierte Anderson seinen Ausfall. "Ich hatte mich direkt für das Finale qualifiziert und kam nach dem verpatzen ?Start sehr gut durchs Feld. Platz 4 wäre sicher drin gewesen, aber dann bin ich hart abgeflogen. ?Ich fühle mich wie verprügelt."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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