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Lorenzo Baldassarri über neue Ducati: «Mamma mia, was für eine Rakete»

Als Nachfolger von Andrea Iannone verpflichtete das Ducati-Team Go Eleven Lorenzo Baldassarri. Der Italiener nimmt diese Herausforderung gerne an, vor allem mit der brandneuen V4R.

Kay Hettich

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Nach einem Jahr in der MotoE kehrt Lorenzo Baldassarri in das Paddock der seriennahen Weltmeisterschaft zurück. Der 29-Jährige überzeugte bei seinem Debüt in der Supersport-WM 2022 als Vizeweltmeister und stieg anschließend mit Motoxracing Yamaha in die Superbike-Kategorie auf. Aber die R1 war nicht konkurrenzfähig und Baldassarri ging als WM-18. Unter. Nicht besser seine Rückkehr in die mittlere Kategorie, wo er 2024 mit Ducati und Triumph auf dem 21. WM-Rang strandete.

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Mit Go Eleven Ducati hat Baldassarri nun die Chance, seinen Namen ins rechte Licht zu rücken. Sein Vorgänger Andrea Iannone holte in zwei Saisons immerhin einen Sieg und acht Podestplätze.

«Herausforderungen haben mir immer Spaß gemacht, besonders wenn sie schwierig sind», versicherte Baldassarri gegenüber GPONe. «Der Druck ist dieses Jahr genau richtig. Es spornt mich an, noch etwas mehr zu geben und alles zu geben, um ganz oben mitzumischen. Wir starten von einem Punkt, den wir nicht genau kennen, aber das Ziel ist, um die Top-Positionen zu kämpfen, nah am Podium und am Sieg.»

Tatsächlich steht Baldassarri mit der Ducati V4R das neueste Motorrad der Superbike-WM zur Verfügung, das den Werksmotorrädern zudem sehr ähnlich sein wird. Bei den verregneten Wintertests konnte der Italiener das Potenzial schon ein wenig herausfinden.

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«Mein erster Gedanke war: Mamma mia, was für eine Rakete! Gleichzeitig fand ich sie aber sehr gut zu bändigen. Ich hatte nie das Gefühl, ein wildes Pferd zu reiten; im Gegenteil, ich fühlte mich sofort wohl mit ihr und hatte sie voll im Griff», schilderte Baldassarri. «Für mich ist es ein unglaublicher Sprung. Ich wechsle von einem Satellitenmotorrad, das selbst im Vergleich zum Werksteam einen großen Rückstand hatte, zu einem Satellitenmotorrad, das jedoch als der Maßstab gilt – dem des aktuellen Weltmeisters. Es ist ein kleiner und gleichzeitig ein großer Sprung: klein, weil das Team ein Satellitenteam bleibt, aber riesig, weil es technisch ein großer Fortschritt ist.»

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