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ADAC GT Masters: Igor Walilko beendet Saison

Nach dem Tod seines Vaters beendet ADAC GT Masters-Pilot Igor Walilko seine Saison. Aus diesem Grund startet der FK Performance BMW M4 GT3 nicht auf dem Sachsenring.

ADAC GT Masters

Im Artikel erwähnt


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Igor Walilko beendet seine Rennsaison 2023. Der Pole war zuvor für FK Performance gemeinsam mit Kim Luis Schramm mit einem BMW M4 GT3 im ADAC GT Masters unterwegs.

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Aus persönlichen Gründen ließ Walilko zuvor schon das Rennwochenende auf dem Nürburgring aus und wurde dort von BMW-Werksfahrer Neil Verhagen ersetzt. Kurz nach dem Rennwochenende verkündete der zweimalige ADAC GT Masters-Rennsieger via Social Media, dass sein Vater verstorben ist.

"Dies war eine der schwersten Entscheidungen in meinem ganzen Leben. Meine Familie und ich haben alles getan, um mir die Möglichkeit zu geben, Rennen auf höchstem Niveau zu fahren. Als Kind habe ich immer davon geträumt und geglaubt, Profi-Rennfahrer zu werden, aber es gibt Dinge im Leben, die man nicht vorhersagen kann. Es tut mir wirklich leid für das Team, für meinen Teamkollegen, aber ich hoffe, dass alle dafür Verständnis haben. Ich möchte mich bei allen bedanken, die an meiner Rennkarriere beteiligt waren, seit ich sieben Jahre alt war, besonders bei meinem Vater und meiner Mutter. Ich möchte mich bei allen Konkurrenten bedanken, mit denen ich gekämpft habe und für jede Lektion, die sie mir gegeben haben, um ein kompletter und reifer Fahrer zu werden. Ich bin mir sicher, dass diese Lektionen mich jetzt als Person stärker machen, auch in meinem normalen Leben. Meine Zukunft im Rennsport steht unter einem großen Fragezeichen, aber ich hoffe, dass ich euch eines Tages in der Startaufstellung wiedersehen werde", so Walilko auf Instagram.

Aus diesem Grund wird der FK Performance BMW M4 GT3 nicht beim ADAC GT Masters auf dem Sachsenring starten. Walilko teilte sich das Fahrzeug mit Kim-Luis Schramm. Das beste Ergebnis des Duos war ein vierter Rang beim ersten Saisonrennen in Hockenheim.

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Das ADAC GT Masters startet somit mit einem dezimierten Starterfeld auf der Berg- und Talbahn. Huber Racing beendete nach einer Erkrankung von Teameigner Christoph Huber vor dem Sachsenring seine Saison in der Rennserie. Ebenfalls fehlt der LIQUI MOLY Team Engstler Motorsport Audi auf dem Kurs in der Nähe von Chemnitz.

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