McLaren-Ass Oscar Piastri erklärt: Diese Hauptsorge quält seine Mannschaft
Der Austin-Auftakt verlief für die McLaren-Mannschaft nicht wie gewünscht, sowohl Lando Norris als auch Oscar Piastri taten sich schwer. Der Australier sagt, wo das Weltmeister-Team nachlegen muss.
In Austin ist noch keiner der beiden McLaren-Stars so richtig auf Touren gekommen: Lando Norris schaffte es im ersten Training zwar als Drittschnellster noch in die Top-3. Den Tag schloss er aber auf dem siebten Platz ab. Noch schlechter erging es Oscar Piastri, der insgesamt 50 Runden drehte und am Ende mit dem achten Platz Vorlieb nehmen musste.
Dem Australier fehlte mehr als eine Sekunde auf die Tagesbestzeit, die Ferrari-Star Charles Leclerc in den Asphalt gebrannt hatte. Der Rückstand auf seinen Teamkollegen fiel mit 14 Tausendsteln hingegen knapp aus. Doch das war nur ein schwacher Trost für den 25-Jährigen aus Melbourne.
«Das war ein interessanter erster Tag. Es ist klar, dass wir noch etwas Zeit finden müssen», fasste Piastri nach getaner Arbeit gewohnt trocken zusammen. «Wir haben verschiedene Dinge ausprobiert und müssen nun alles analysieren, um zu schauen, wie wir uns verbessern und die bestmögliche Leistung aus dem Auto herausholen können», schob er hinterher.
«Die Hauptsorge ist klar, wir tun uns schwer mit dem Grip, wir finden einfach keine Haftung, deshalb müssen wir in diesem Bereich nachlegen. Wir werden sehen, was wir bis zum Qualifying schaffen können, um eine bessere Ausgangslage für die Zeitenjagd zu haben», fügte er seufzend an.
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