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DTM Qualifying: Audi deklassiert die Konkurrenz

Die Ingolstädter platzieren beim Qualifying gleich sieben Audi in den Top Ten. Vier Boliden ganz vorne inklusive der Pole Position für Jamie Green.

DTM

Im Artikel erwähnt


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Wer am Samstag dachte, Audi dominiert die Konkurrenz, wurde am Sonntag nochmal eines Besseren belehrt. Denn im Qualifying zum zweiten Rennen am Sonntag auf dem Lausitzring deklassierten die Ingolstädter die Konkurrenz geradezu. Jamie Green, der bereits zwei Saisonsiege auf dem Konto hat, holte sich in 1:17,856 Minuten völlig überlegen die Pole Position.

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Der Brite hatte nach der 20-minütigen Session über eine halbe Sekunde Vorsprung auf seinen Markenkollegen Mattias Ekström (1:17,906). In einer engen Serie wie der DTM sind das Welten. Timo Scheider und Miguel Molina komplettierten zum zweiten Mal nach dem gestrigen Samstag ein Audi-Quartett in den ersten beiden Startreihen.Im gestrigen Rennen hatte Audi die Konkurrenten von BMW und Mercedes bereits problemlos in Schach gehalten.

"Mein Auto ist dieses Wochenende einfach perfekt", sagte der Brite nach seiner Traumrunde, die er kurz vor Ende des 20-minütigen Zeittrainings fuhr. "Schon gestern hätte ich nicht nur den Sieg, sondern auch Startplatz eins holen können. Das habe ich nicht ganz geschafft, weil die erste Runde gestern nicht frei war. Die Runde heute war nahezu perfekt. Trotzdem wird es heute Nachmittag ein langes und hartes Rennen."?

Durch Edoardo Mortara (6.), Nico Müller und Mike Rockenfeller auf den Plätzen acht und neun platzierte Audi insgesamt gleich sieben Autos in den Top Ten. Die restlichen freien Plätze unter den besten Zehn sicherten sich Maxime Martin auf Platz fünf, Augusto Farfus (beide BMW) auf Sieben und Daniel Juncadella auf Rang zehn.

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"Startplatz fünf ist gut, wir konnten uns steigern. Wieder führen wir das BMW Aufgebot an, aber das Tempo der Spitze können wir noch nicht ganz mitgehen. Das macht uns das Leben nicht gerade einfach, aber das Rennen nachher ist lang. Wir starten recht weit vorn und haben definitiv eine gute Chance, wieder einige Punkte zu sammeln", sagte Martin.

Bereits nach der ersten Hälfte des Qualifyings war klar, dass auch am Sonntag kein Weg an Audi vorbeiführen würde. Die Ingolstädter verbesserten ihre Bestzeiten kontinuierlich. Nachdem bis kurz vor dem Ende die Top Ten noch reichlich durchgemischt war, demonstrierte Audi in den letzten Minuten eindrucksvoll die aktuelle Stärke. Die erneute Dominanz hatte sich auch schon am Morgen angedeutet. Im Warm Up war Green bereits der Schnellste, gefolgt von Ekström und Mortara. Insgesamt befanden sich fünf Fahrzeuge Ingolstädter Herkunft in den Top Ten.

Pech hatte im Qualifying Timo Glock: Der BMW-Pilot verbremste sich und landete mit seinem M4 im Kiesbett, konnte die Session jedoch fortsetzen. Am Ende reichte es jedoch nur zu Platz 21. Mercedes-Mann Maximilian Götz konnte keine gezeitete Runde fahren und startet als Letzter.

Das zweite Rennen des Wochenendes wird wie gehabt von der ARD live übertragen. Ab 14 Uhr ist "Das Erste" auf Sendung.

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