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8h von Suzuka (7h): Honda und Yamaha duellieren sich, BMW auf Podestkurs!

Yamaha-Werkspilot Jack Miller verkürzte den Rückstand auf die führende Honda. Dahinter entwickelt sich bei den 8 Stunden von Suzuka ein Duell der BMW-Teams um den letzten Platz auf dem Podium.

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Nach fünf Rennstunden hatte Honda HRC das Geschehen weiterhin unter Kontrolle. Takumi Takahashi führte das Feld an, nachdem Jonathan Rea zuvor einen weiteren fehlerfreien Stint auf der Fireblade mit der Startnummer 30 absolviert hatte.

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Auf Rang 2 folgte das Yamaha-Werksteam. Andrea Locatelli hatte die R1 mit der Nummer 21 übernommen und profitierte von der starken Aufholjagd seines Teamkollegen Jack Miller. Den dritten Platz behauptete Naomichi Uramoto auf der BMW M1000RR des AutoRace Ube Racing Teams und durfte sich berechtigte Hoffnungen auf einen Podestplatz machen.

Dahinter entbrannte ein spannender Zweikampf zwischen dem BMW-Werksteam und Titelverteidiger YART. Im Kampf um die Langstrecken-Weltmeisterschaft war jede Position von großer Bedeutung, denn BMW musste in Suzuka den Rückstand auf den WM-Spitzenreiter verkürzen, um seine Titelchancen vor dem Saisonfinale am Leben zu halten.

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Mit fortschreitender Renndistanz trocknete der Suzuka Circuit zunehmend ab. Vielerorts bildete sich bereits eine trockene Ideallinie, wodurch sich die Bedingungen Runde für Runde veränderten.

Jack Miller machte Jagd auf Jonathan Rea!

Rund zwei Stunden vor Rennende übernahm Jack Miller die Werks-Yamaha von Andrea Locatelli. Der Italiener berichtete nach seinem Stint, dass die Bedingungen immer schwieriger einzuschätzen gewesen seien. Mit der zunehmend abtrocknenden Ideallinie sei es immer schwieriger geworden, ein konstantes Gefühl für das Motorrad aufzubauen.

Nach dem Boxenstopp reihte sich die Werks-Yamaha auf dem dritten Platz wieder ins Rennen ein. An der Spitze behauptete Honda HRC weiterhin die Führung vor dem AutoRace Ube Racing Team.

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Mit 1:56 Stunden Restfahrzeit bog die führende Honda mit der Nummer 30 an die Box. Takumi Takahashi übergab die Werks-Fireblade an Jonathan Rea. In derselben Runde folgte auch das zweitplatzierte AutoRace Ube Racing Team. Naomichi Uramoto beendete seinen Stint, ehe Sylvain Guintoli die BMW M1000RR mit der Startnummer 76 übernahm.

Gut eineinhalb Stunden vor Rennende führte Jonathan Rea das Feld mit der Werks-Honda souverän an. Sein Vorsprung auf den furios aufholenden Jack Miller betrug zunächst gut 26 Sekunden. Weitere 45 Sekunden dahinter behauptete Sylvain Guintoli auf der BMW des AutoRace Ube Racing Teams den dritten Platz vor Leandro Mercado auf der YART-Yamaha. Auch das BMW-Werksteam durfte sich noch Hoffnungen auf das Podium machen: Michael van der Mark lag als Fünfter in Schlagdistanz.

Wenige Runden später begann der Vorsprung von Honda HRC jedoch zu schmelzen. Miller war im direkten Vergleich der schnellere Fahrer und verkürzte den Rückstand auf Jonathan Rea bis rund 90 Minuten vor Rennende auf nur noch 18 Sekunden.

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BMW-Duell um den dritten Platz: AutoRace Ube vs. BMW Endurance

Das AutoRace Ube Racing Team konnte das Tempo der beiden japanischen Werksteams dagegen nicht mehr mitgehen und verlor den Anschluss an die Spitze und wurde in einen Dreikampf mit YART und BMW verwickelt. Der Kampf um Platz 3 war genauso spannend wie der um den Sieg.

In der Boxengasse wurden bei einigen Teams bereits Trockenreifen vorbereitet. Doch gelegentliche Schauer verhinderten den Wechsel zu Slicks. Jonathan Rea reagierte auf die starken Rundenzeiten von Jack Miller und kontrollierte einen Vorsprung von gut 17 Sekunden.

Gut eine Stunde vor Rennende lag Michael van der Mark in Schlagdistanz zu Markenkollege Sylvain Guintoli. Die beiden BMW-Teams kämpften um den finalen Platz auf dem Podium. Die Entscheidung fällt in der finalen Stunde der 8 Stunden von Suzuka.

Der Zwischenstand nach 7 Stunden Fahrzeit:

Folgt in Kürze.

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