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Raphaël Chaussé bei Verkehrsunfall getötet

Der Franzose Raphaël Chaussé, Gründer und Teamchef der erfolgreichen Endurance-Mannschaft R2CL MKS Partlya’s Suzuki #2, wurde am 12. Juli Opfer eines Verkehrsunfalls.

Helmut Ohner

Von

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Nach dem mehrmaligen Endurance-Weltmeister Anthony Delhalle (Suzuki Endurance), der Anfang April dei Testfahrten auf der Rennstrecke von Nogaro tödlich verunglückte, verliert der Langstrecken-Rennsport mit Raphaël Chaussé eine weitere Persönlichkeit.

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Das 2009 gegründete Privatteam R2CL sorgte in der Vergangenheit immer wieder für die eine oder andere Überraschungen in der Langstrecken-Weltmeisterschaft. Den beiden Franzosen Gwen Giabbani und Dylan Buisson sowie dem britischen Tourist-Trophy-Spezialisten Guy Martin gelang 2013 mit dem zweiten Platz beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans der größte Erfolg.

Aber dieser zweite Rang war nur das Ende eines sehr erfolgreichen Jahres. Beim Bol d’Or holte sich die Mannschaft um Raphaël Chaussé den fünften Platz, beim Rennen in Suzuka überzeugte man mit Position 10 und in Oschersleben sah man als Neunter die Zielflagge. In der Endabrechnung ergab das noch vor dem Yamaha Austria Racing Team den vierten Platz.

Mitten in den Vorbereitungen für das Finale der Endurance-Weltmeisterschaft 2016/17 Ende Juli in Suzuka (Japan) verunglückte am 12. Juli Teamchef Raphaël Chaussé bei Verkehrsunfall tödlich. Trotz des schweren Verlustes gedenkt das Team mit dem Schweizer Sébastien Suchet sowie den beiden Franzosen Jimmy Maccio und Anthony Loiseau am Rennen teilzunehmen.

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