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6h Fuji: Toyota sichert sich die erste Startreihe

Die beiden Toyota GR010 Hybrid haben in der Qualifikation für den fünften Lauf der Sportwagen-WM (FIA WEC) die ersten beiden Plätze heraus gefahren. Auch der Alpine war stark. Pole in der GTE-Klasse geht an Porsche.

FIA WEC

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Bislang perfekter Auftritt für Toyota beim Heimspiel in Fuji: Beim fünften Rennwochenende 2022 der Sportwagen-WM (FIA WEC) lag in allen drei freien Trainings stets ein GR010 Hybrid an der Spitze des Klassements. So auch in der Qualifikation. Hier konnte Toyota sogar die ersten beiden Ränge okkupieren. Die Pole-Position ging mit einer Zeit von 1:29,234 Minuten an Kamui Kobayashi, der sich das Fahrzeug im Rennen mit Mike Conway und José María López teilt.

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"Wir fühlen uns gut und haben unsere Performance gezeigt", so der Japaner. "Der GR010 Hybrid wurde für Le Mans gebaut. Doch Fuji war die zweitwichtigste Strecke bei der Entwicklung. Ich möchte danke an das Team sagen. Ich bin sehr glücklich über das Ergebnis und freue mich auf das Rennen. Wir wollen gewinnen oder mindestens auf P2 kommen."

Rang zwei in der Qualifikation ging an den zweiten Toyota von Sébastien Buemi, Ryo Hirakawa und Brendon Hartley. Der Neuseeländer Hartley, der die Quali bestritt, hatte kurz vor Ende der Session nochmals eine Zeitverbesserung. Letztendlich fehlten aber 0,020 Sekunden auf Kobayashi. Mit einem Rückstand von 0,212 Sekunden ging Rang drei an den Alpine A480 von André Negrão, Nicolas Lapierre und Matthieu Vaxivière. Hier bestritt Vaxivière die Qualifikation.

Die beiden Peugeot rundeten die Top Fünf ab. Paul di Resta, Mikkel Jensen und Jean-Eric Vergne hatten 0,766 Sekunden Rückstand - Loic Duval, Gustavo Menezes und James Rossiter lagen im zweiten 9X8 0,918 Sekunden zurück. Platz sechs und somit die LMP2-Pole ging mit einer Zeit von 1:31,649 Minuten an den Oreca 07 von Jota mit Roberto González, António Félix da Costa und William Stevens.

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In der GTE-Pro-Klasse holte sich Porsche die Pole-Position. Der 911 RSR von Kévin Estre und Michael Christensen schaffte eine Zeit von 1:36,371 Minuten. "Das Auto war super. Wir konnten über die freien Trainings einiges aussortieren", erklärte Christensen, der die Qualifikation bestritt. "Morgen wird jedoch ein langes Rennen. Mal sehen, wie es ausgeht." Platz zwei ging mit einem Rückstand von 0,195 Sekunden an den Ferrari 488 GTE Evo von Alessandro Pier Guidi und James Calado. In der GTE Am holte der Aston Martin Vantage AMR von Ben Keating, Henrique Chaves und Marco Sørensen (TF Sport) mit 1:39,309 Minuten die Pole-Position. Start der 6h Fuji ist am Sonntagmorgen gegen 4:00 Uhr MESZ.

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