Langsamer Di Giannantonio (8.): Frust und Warten auf die letzte Rennrunde
VR46-Ducati-Pilot Fabio Di Giannantonio fand auch in Malaysia nicht an die Spitze der MotoGP zurück. Der Italiener wurde emotional und drückte der zweiten Saisonhälfte einen negativen Stempel auf.
Der Römer Fabio Di Giannantonio erlebte einen enttäuschenden Abschluss des
Fabio Di Giannantonio erklärte, warum die wichtigste Session des Wochenendes die sportlich schlechteste Einheit wurde: «Ich bin heute Motorrad gefahren, aber kein Rennen. Von Runde 1 an war kein richtiger Grip am Vorderreifen vorhanden. Es war nicht so schlimmer wie in Indonesion als der Reifen Blasen warf, aber Haftung hatte ich auch nicht mehr. Ich bin einfach nur mitgefahren, hatte aber nie ein gutes Gefühl, um richtig schnell zu fahren. Auch wegen kräftiger Vibration. Es war sehr schade, so die ganze Arbeit des Wochenendes wieder zu verlieren.»
«Diggia» weiter: «Ich habe während des ganzen Rennens nur auf die letzte Runde gewartet, so das verheerende Urteil des VR46-Racers, der dann auch gleich noch mit dem großen Ganzen abrechnete.
«Die zweite Hälfte der Saison läuft wirklich nicht gut. Von GP zu GP – immer ist etwas, das es verhindert, unser eigentliches Potenzial zu nutzen.« Damit erinnerte Di Giannantonio an frühe Rennen des Jahres, als «Diggia» etwa in Brasilien Marc Marquez niederkämpfte und im ersten Drittel der Kampagne erste Kraft im Ducati-Lager war.
Von einer klaren Verbesserung der Saison 2025 ist der zukünftige KTM-Werksfahrer weit entfernt. Di Giannantonio rangiert wieder auf Platz 6 und kann sich nur mit Konstanz gegen eine weitere Rückwärtsbewegung wehren.
Ein besonderes Thema in Malaysia war das Thema «Topspeed». Im Schnitt verlor die GP26 unter Di Giannantonio verlässlich zwischen 7 und 10 km/h in der Spitze. Eine Erklärung für das Defizit wurde nicht präsentiert, hinterließ jedoch ein eigenartiges Gefühl in der offiziellen Junior-Struktur von Ducati-Corse.
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