Motorrad-Frauen-WM
Von Yamaha auf CF Moto: Worauf sich die WorldWCR 2027 freuen kann
Suzuki-Kenner werden wissen, dass die GSX-R750 über kein Ride-by-wire-System verfügt, das für die Teilnahme an der Supersport-WM Voraussetzung ist. Wie es das Motozoo-Team dennoch hinbekommt.
Die Ankündigung von
Eingesetzt wird die GSX-R750, die für das Next-Generation-Reglement bereits homologiert ist. Allerdings ist in der Supersport-WM das Vorhandensein von Ride-by-wire Pflicht –die Suzuki verfügt jedoch bis heute nicht über ein solches System!
Die Umrüstung ist jedoch gestattet und dafür nutzt Motozoo das Know-how des US‑Teams Hammer. Das traditionsreiche Rennteam (es nimmt seit 46 Jahren an diversen Rennserien teil) stellt nicht nur das selbstentwickelte Ride-by-wire-System zur Verfügung, sondern wird auch technischen Support leisten und in der MotoAmerica entwickelte Komponenten einbringen.
«Ich habe die Konzeption und Entwicklung des Ride-by-wire-Systems initiiert und Suzuki davon überzeugt, das Motorrad im Jahr 2022 zu homologieren», sagte Chris Ulrich, Vizepräsident von Team Hammer. «Die GSX-R750 war in der MotoAmerica, der britischen Serie, auf der Isle of Man und in der niederländischen Meisterschaft sehr erfolgreich. Ich bin sehr stolz darauf, endlich eine Suzuki GSX-R750 ‹Powered by Team Hammer› in der Startaufstellung der Supersport-Weltmeisterschaft zu sehen!»
Zuletzt war Suzuki in der mittleren Kategorie mit Gaststarter Rhys Irwin in Donington Park 2023 vertreten. Eine volle Saison war der japanische Hersteller aus Hamamatsu im Jahr 2013 mit dem Suriano-Team dabei, seitdem nur in Teilen der Meisterschaft.
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