Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Wir stehen an der Schwelle zur neuen Turbo-Ära (ab Formel-1-Saison 2014). Da ist es vielleicht ein naheliegender Gedanke, an den ersten Formel-1-Turbo-Weltmeister zu erinnern: den Brabham BT52-BMW von Nelson Piquet.
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Der dreifache Formel-1-Champion (1981, 1983 und 1987) wird im kommenden Juli am beliebten "Festival of Speed" in Goodwood teilnehmen. Und der heute 60-Jährige wird dabei in seinem Turbo-Auto sitzen, betreut von BMW (das Brabham-Team gibt es seit Jahren nicht mehr). Dazu wurde Chassis Nummer 1 von BMW Classic seit vergangenem Oktober in München wieder aufgemöbelt. Ironischerweise fuhr Piquet den Wagen nie in einem WM-Lauf: sieben Mal kam es als Ersatzwagen des Südamerikaners zum Einsatz, bei zwei Rennen wurde es dann im Grand Prix eingesetzt, allerdings unter Riccardo Patrese.
Für viele ist der pfeilförmige Renner eines der schönsten Grand-Prix-Fahrzeuge aller Zeiten. Immer wieder taucht dass weissblaue Wunder in entsprechenden Hitlisten auf, die viel zu diskutieren geben. So auch in dieser:
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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