F1-WM-Leader Kimi Antonelli warnt: Diese Mercedes-Gegner werden stark sein
Mercedes-Star Kimi Antonelli ist als WM-Leader aus der Sommerpause zurückgekehrt. In Zandvoort erwartet der Mercedes-Star viel Gegenwind – und zwar von verschiedenen Rivalen, wie der Teenager erklärt.
Formel-1-WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli verabschiedete sich mit 50 Punkten Vorsprung auf Lewis Hamilton in die Sommerpause. Der Teenager aus dem Mercedes-Team konnte es nicht erwarten, wieder auf die Strecke zurückzukehren, wie er im Fahrerlager von Zandvoort erklärt: «Ich bin sehr glücklich, wieder hier zu sein. In der letzten Woche der Sommerpause wurde ich etwas nervös, weil ich wieder Gas geben wollte.»
Der 19-Jährige aus Bologna weiss, welche Gegner er im Auge behalten soll: «Natürlich erwarten wir, dass McLaren schnell sein wird, denn sie haben ihr Upgrade am längsten von allen hinausgezögert. Wir wussten, dass sie sich wieder an der Spitze melden würden, vor allem angesichts des Saisonstarts, den sie gezeigt haben. Auf einigen Strecken war ihre Performance tatsächlich schon gut. Und ich weiss, dass sie auch hier etwas im Gepäck haben. Sie werden sicherlich der härteste Gegner von uns sein.»
Mehrere Gegner im Visier
Aber nicht nur das Traditionsteam aus Woking ist dem ehrgeizigen Lockenkopf ein Dorn im Auge. Er fährt fort: «Ich denke, dass auch Ferrari bei der Musik sein wird, denn sie haben für dieses Wochenende einen neuen Unterboden dabei. Ich bin gespannt, wie der sich bewähren wird. Und natürlich darf man Red Bull Racing und Max Verstappen nicht abschreiben. Sie werden sicher auch vorne mitspielen.»
«Was uns angeht, wir haben seit Kanada kein Upgrade mehr auf die Strecke gebracht, was schon eine ganze Weile her ist. Wir werden das natürlich zu einem späteren Zeitpunkt tun, und hoffentlich wird uns das helfen, unsere Leistung zu verbessern. Hier ist es wichtig, dass wir alles aus unserem Auto herausholen. Wir haben immer noch ein grossartiges Fahrzeug, und es ist auch normal, dass wir Rennen wie Ungarn erleben, wo wir nicht das stärkste Auto hatten – besonders wenn andere ihre Upgrades auf die Strecke bringen. Aber wir werden wie gesagt selbst auch nachlegen. Und ich hoffe, das hilft uns dann, wieder die Oberhand zu gewinnen», ergänzt der sechsfache GP-Sieger.
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