Max Verstappen: «Dann gehe ich zwei Monate in den Tibet zum Meditieren»
Max Verstappen hat in Österreich das beste 2026er Ergebnis von Red Bul Racing erobert – Platz 2 hinter George Russell. Zuvor hatte der vierfache Weltmeister eine Reise in den Tibet angedeutet.
Endlich wieder ein hoffnungsförderndes Rennen von Red Bull Racing: Max Verstappen hat mit einer begeisternden Fahrt auf dem Red Bull Ring Platz 2 erobert. Bis zuletzt hielt der 28-jährige Niederländer Leader George Russell in Atem.
Die jüngsten Verbesserungen am Red Bull Racing-Rennwagen haben einen deutlichen Schritt nach vorne erlaubt, nun muss sich in Silverstone zeigen, ob das auch auf andere Rennstrecken umsetzbar ist.
Nach der Österreich-Quali hatte es für den 71-fachen GP-Sieger Verstappen nicht so rosig ausgesehen: Unfall (weil der Heckflügel zu spät schloss), Startplatz 5.
Max Verstappen wird in dieser Saison auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Der vierfache Formel-1-Weltmeister sagt im Telegraaf: «Wir haben die ganze Saison über seltsame Dinge erlebt. Ich denke, am Ende des Jahres fahre ich nach Tibet und entspanne mich zwei Monate lang wie ein Buddha.»
«Diese Autos sind unglaublich kompliziert, mit so vielen Dingen, die da ablaufen. Manchmal muss ich mich wirklich sammeln und ganz ruhig bis zehn zählen. Oder sogar bis hundert.»
Aber Verstappen erkennt auch das grössere Bild: «Wir hatten auch viele wunderbare Jahre, und das vergesse ich nie. Letztlich mache ich mir nicht allzu viele Gedanken darüber. Natürlich ist es nicht angenehm, wenn es nicht so gut läuft, aber so ist nun mal das Leben.»
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