Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Der Nürburgring plant Abenteuerliches. Laut Sanierungsgeschäftsführer Thomas Schmidt will der insolvent gemeldete Eifelkurs die Formel 1 gerne behalten und 2013 den Deutschland-GP veranstalten, so wie es vor der Pleite geplant war. Einziger Haken: Der Formel-1-Zirkus soll auf sein Antrittsgeld verzichten.
Werbung
Werbung
Aufgrund der leeren Kassen könne man F1-Promoter Bernie Ecclestone kein Geld anbieten, so Schmidt. 2011 hatte der Traditionskurs angeblich noch 13 Millionen Euro an den Rechtehalter des GP-Sports entrichtet. Und hohe Verluste eingefahren. Ecclestone hat verstärkte Bemühungen in Gang gesetzt, den Deutschland-GP durchgehend in Hockenheim auszutragen.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.