Red Bull Racing-Star Max Verstappen: «Mich hatte es ziemlich erwischt»
Beim heimischen Rennwochenende in Zandvoort war Max Verstappen nicht in Top-Form. Entsprechend froh war er, nach dem GP ein paar Tage zuhause verbringen zu können, wie er in Monza erzählt hat.
Das Leben eines Formel-1-Stars ist intensiv, entsprechend fit müssen die GP-Piloten sein, um ihre Bestleistung an den vielen Rennwochenenden abrufen zu können. Doch auch wenn sie angeschlagen sind, gibt es keine Atempause, wie Max Verstappen in Zandvoort bewies. Der Niederländer aus dem Red Bull Racing Team kämpfte beim Heimspiel mit Grippesymptomen, er war das ganze Wochenende gesundheitlich nicht auf der Höhe.
Der 71-fache GP-Sieger musste gleich zwei Kräftemessen in diesem Zustand bestreiten. Im 24-Runden-Sprint, den er von Startplatz 6 in Angriff nahm, kam er als Sechster über die Ziellinie. In der Startaufstellung für den GP am Sonntag reihte er sich auf der siebten Position ein. Danach kam er nicht weit, noch vor dem Ende der ersten Runde flog er ab und krachte in die Streckenbegrenzung. Damit war das Wochenende für den 28-Jährigen gelaufen.
Danach verabschiedete er sich in die kurze Pause, die vor der nächsten WM-Runde in Monza eingelegt werden konnte. Im Fahrerlager des Highspeed-Kurses sprach Verstappen dann über seinen Zustand beim Heimspiel. Er bestätigte: «Ja, mich hatte es ziemlich erwischt. Und wenn du dann wieder gesund bist, schätzt du es umso mehr, dass du wieder bei Kräften bist.»
«Denn das ganze Zandvoort-Wochenende war schrecklich, und selbst nach dem Rennen ging es mir ein paar Tage lang nicht gut. Deshalb war es wirklich schön, eine Woche Zeit zu haben, um sich zu erholen und wieder besser zu fühlen. Und es ist schon eine ganze Weile her, dass ich mich so schlecht gefühlt hatte», erzählte der vierfache Champion, der den Einschlag im GP gut wegstecken konnte. «Ich fühlte mich ganz gut, was den Aufprall angeht, denn ich landete im Prallschutz, der den Aufprall wirklich gut abgefangen hat.»
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